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2026

Tag 23

Ghana

Donnerstag, 12. März 2026

Die MAMPRUSI in GHANA

Jesus sagt: Ich gebe euch meinen Frieden!

Johannes 14,27

Die mehr als 450.000 Mamprusi im Norden Ghanas praktizieren eine Mischung aus dem Islam und ihrer traditionellen afrikanischen Religion. Salisu hatte gelernt, dass Islam Frieden und Unterwerfung unter Allah bedeutet, aber er sah diesen Frieden nie. Angst vor Flüchen, Feinden, Vergeltung und Tod plagte die meisten Menschen, die er kannte. Die Antworten, die er auf seine Fragen bekam, stellten ihn nicht zufrieden. Salisu fand eine Bibel und begann zu lesen. Als er Johannes 14 erreichte, hatte er seine Antworten gefunden. Der Tod Jesu und seine Auferstehung gaben seinen Nachfolgern eine lebendige Hoffnung. Die Suren im Koran sprachen dagegen vom Tod des Propheten und der Ungewissheit über sein ewiges Schicksal. Salisus Familie und Freunde waren schockiert über seine Entscheidung, den Islam zu verlassen. Sie versuchten alles, um ihn umzustimmen, aber sie konnten seine Fragen nicht beantworten.
Salisu spricht regelmäßig mit Muslimen über Jesus und hat bereits Früchte seiner Arbeit gesehen. Er merkt, dass die Bibel Antworten auf alle Fragen der Muslime hat - wobei die wichtigste Frage die nach der Gewissheit des ewigen Lebens ist. Er sagt: »Christus hat mich völlig verändert. Ich erzähle meine Geschichte gerne allen Menschen, egal, was sie glauben. Mein Herz ist voller Frieden, der mein Verständnis übersteigt.«

Wir beten

  • für die Mamprusi, die Jesus nachfolgen. Viele leiden und ihr Leben ist bedroht. Einige haben ihre Arbeit und ihren Besitz verloren.
  • dass die gläubigen Mamprusi sich gegenseitig unterstützen und ermutigen.
  • dass Gott die Herzen der muslimischen Mamprusi öffnet, damit sie das Evangelium verstehen und annehmen.