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Die Fulani der Sahelzone

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Mittwoch, 5. Juni 2019

Das Fastenbrechen feiern - und weiter beten

Mit dem Fest des Fastenbrechens Eid-al-Fitr, auf Türkisch auch „Zuckerfest“ genannt, wird das Ende des islamischen Fastenmonats Ramadan eingeläutet. Der Folgemonat heisst Shawwal und beginnt bei Sonnenuntergang am letzten Tag des Ramadan, wenn der Neumond gesichtet wird. Dies kann je nach Ort um einen oder zwei Tage variieren. Somit variiert der genaue Festtag entsprechend der geografischen Lage. Der erste Tag im Shawwal ist der einzige Tag des Monats, an dem Muslime nicht fasten dürfen. Das Feiern des Eid-al-Fitr kann zwei bis vier Tage dauern. Geschenke werden ausgetauscht und Essensspezialitäten werden vorbereitet. Jede Kultur hat ihre eigene Tradition für diese Feier.

Wenn Nichtmuslime dazu eingeladen werden, können sie ihren Gastgebern „Eid Mubarak!“ (gesegnetes Fest) wünschen. Gastfreundschaft kann jederzeit durchs Jahr hindurch ausgeübt werden – durch unauffällige Gesten gleichwohl wie durch Feste im grossen Stil.

Wir beten

  1. Für Gelegenheiten, bei denen die Liebe Jesu für Muslime in unserem Umfeld erfahrbar wird. 
  2. Lasst uns denen, die Gott unter Muslimen dienen, grosszügig Gastfreundschaft erweisen und für sie beten (Röm. 12, 13).
  3. Erinnern wir bei christlichen Zusammenkünften daran, auch für Muslime zu beten, und ermutigen wir zur Teilnahme am 30 Tage GIW im kommenden Jahr.