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Von der Angst zum Glauben

Tag 30

Zehntausende treffen sich am Ende des Ramadan

Samstag, 18. August 2012

Riesige muslimische Versammlungen

Rund um den Globus werden in den nächsten drei Tagen Muslime feiern und sich über das Ende des Fastenmonats Ramadan freuen. Das Fest des Fastenbrechens, auf Arabisch Eid ul-Fitr, ist ein Anlass für riesige religiöse Versammlungen. Zehntausende von Muslimen werden sich an Plätzen wie der Agra-Moschee treffen, die gegenüber dem Taj Mahal in Indien steht. Im benachbarten Pakistan werden sich weitere Zehntausende in der Faisal-Moschee in Islamabad und in der Badshahi-Moschee in Lahore versammeln. Diese Versammlungen hinterlassen einen prägenden Eindruck auf Muslime.

Doch die größte und beeindruckendste muslimische Versammlung findet jedes Jahr etwa 70 Tage nach dem Ramadan in Mekka statt. Während der jährlichen Pilgerfahrt beten über 2 Millionen Pilger gleichzeitig in der Haram-Moschee.

Während dieser Versammlungen treffen Muslime ihre Freunde und sie vereinen sich zum Gebet unter der Anleitung von bekannten und geschätzten Imamen. Für Muslime sind diese riesigen Versammlungen ein Beweis für die Überlegenheit und das Wachstum des Islams. Im Gegensatz dazu hat Jesus betont, dass sein Reich wie ein winziges Senfkorn ist. Aus der menschlich gesehen größten Niederlage am Kreuz entspringen Heil, Heilung und ewiges Leben. Gottes Macht erweist sich oft in Schwachheit. Das ist etwas, was Muslime nicht verstehen. Für sie gelten vor allem beeindruckende Zahlen, großartige Redner und irdische Machterweise.


WIR BETEN:

  • Dass muslimische Familien in unserer Stadt, Region und unserem Land echten Nachfolgern Jesu begegnen, die mit ihnen während des Festes das Brot des Lebens teilen (vgl. Ps. 34,8; Joh. 6,55-58).
  • Für Muslime in unserem Umfeld, die in diesen Tagen kleine oder große Versammlungen besuchen werden; dass sie auf den lebendigen Gott aufmerksam werden und Jesus sich ihnen als der gekreuzigte, auferstandene und lebendige Herr offenbart.