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Frischer Wind im Dar al-Islam

Tag 13

Europa

Donnerstag, 10. Juli 2014

Nominelle Muslime in Albanien

Albanien bedeutet «Land der Adler», gehört zum Balkan und liegt nördlich von Griechenland an der Adria. Das kleine, gebirgige Land hat etwa drei Millionen Einwohner. Albanien hat eine lange, von vielen Schwierigkeiten geprägte Geschichte. Aber Paulus hat dort schon während seiner Reisen «das Evangelium der Kraft der Zeichen und Wunder» verkündigt (Römer 15,19).

Heute

Nach mehr als 20 Jahren der Freiheit hat sich die Situation dramatisch verändert. Muslimische Prediger «überschwemmten» das Land. Westlicher Materialismus und Humanismus nehmen die Herzen der Massen gefangen. Viele haben ihre Hoffnung auf eine Integration in Europa gesetzt. Historisch gesehen sind 70 % der Albaner Muslime, aber nur ein kleiner Teil geht zur Moschee oder liest regelmäßig im Koran. Der Volksislam ist sehr verbreitet und viele Menschen haben Angst vor Flüchen. 

Aber auch Christen waren aktiv. 1990 gab es keine evangelische Gemeinde in Albanien, heute gibt es über 160. Evangelische Christen machen heute noch weniger als 1 % der Bevölkerung aus, aber die Gemeinde Jesu wächst und ist nach außen aktiv. Für diese junge, aktive Kirche können wir Gott danken. Die gute Nachricht von Jesus kam vor fast 2000 Jahren «in der Kraft des Heiligen Geistes». 
Wird sie heute wieder Veränderung für Albanien bringen?

WIR BETEN:

  • Dass Gott nominelle Muslime von geistlichen Bindungen der Tradition und des Aberglaubens befreit und ihnen Hoffnung und Frieden in Jesus schenkt.
  • Dass Gott die stark traditionell geprägten Orte Kavaje, Kruje, Krume und Kukes verändert. Jahre christlicher Arbeit haben dort bis jetzt wenig Frucht getragen.
  • Dass die unerreichten Volksgruppen der Gorani und Gollobord in den Bergen im Nordosten die Gute Nachricht von Jesus Christus annehmen.