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Fasten gemeinsam als Familie

Tag 11

Allgemeine Anliegen

Dienstag, 6. Juni 2017

Und der Terrorismus?

«Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Furcht gegeben, sondern der Kraft, der Liebe und der Selbstdisziplin» (2. Timotheus 1,7). 

Angst ist der Geist unserer Zeit: Angst vor der Zukunft, Angst vor Terrorismus, Angst vor dem Islam. 

Viele Muslime betonen die Friedfertigkeit des Islam – und dass Terroristen ihn für ihre Zwecke missbrauchen. Aber die Wahrnehmung des Islam als friedliche Religion ist durch die Gewalt extremer Islamisten zutiefst erschüttert. 

Es sind letztlich die Werke Satans, wenn wir von islamistischem Terror hören. Gewalt, Mord, Ungerechtigkeit und der Tod unschuldiger Menschen machen uns zornig. Paulus sagt, wenn wir zornig sind, sollen wir dabei nicht Schuld auf uns laden (Eph. 4,26). Treibt mein Zorn mich zum Handeln? Und bin ich bereit, die lebensverändernde Botschaft von Jesus weiterzugeben? 

Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 empfand ein junger Christ in den USA Zorn, Trauer und Angst. Trotzdem nahm er allen Mut zusammen und sprach einen muslimischen Kollegen an. Sie wurden Freunde, und er konnte Jesus Christus bezeugen. Genau dazu beruft Jesus seine Nachfolger. 

Die Bibel fordert uns auf, uns nicht zu fürchten. Gott hat uns seinen Geist der Kraft gegeben, um die Furcht zu überwinden; den Geist der Liebe, um diese unseren muslimischen Nachbarn zu zeigen. Jesus ist die Hoffnung für unseren Planeten – er kann auch die Herzen von Terroristen verändern. Das Evangelium schafft Frieden! 

Wir beten

  • Dass der Heilige Geist uns zeigt, wo wir im Blick auf Muslime vom Geist der Angst bestimmt werden. 
  • Dass Gottes Geist uns befähigt, Muslime zu lieben. 
  • Dass Jesus sich den Terroristen und ihren Helfern offenbart und sie verändert.